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Guten Morgen, heute ist der 17. 11. 2019
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Das neue Gemeindezentrum

Mit großer Dankbarkeit und in heller Vorfreude auf das neue Leben im Zentrum der Gemeinde, darf ich diese Zeilen heute schreiben.

Es soll ein „Zuhause für alle“ sein. Die Gemeinde zeigt sich als Gastgeberin und bezieht doch auch selbst ihre Wohnräume. Denn Zuhause werde ich erwartet. Da gibt es Jemand, der mich willkommen heißt. Da darf ich bleiben, so wie das Zuhause auch der Ausgangspunkt ist, um wieder nach draußen zu gehen.

Wo wir als Gemeinde unser Zuhause „an alle“ anbieten, sollen Menschen aufatmen und sich stärken können. Da begegnen wir einander mit unseren Kompetenzen und Gaben, gleich woher wir kommen. Kinder, Jugendliche Eltern sehe ich ein und ausgehen.

Ebenso alle, die mit ihren Instrumenten kommen, um zu singen und zu musizieren. Die Älteren sollen sich dort niederlassen um bei einer Tasse Tee zu verschnaufen. Das Fenster zur Welt hält der Faire Welt Laden offen. Und dann ist unser Zuhause auch ein Ort, um sich zu bilden, um über seinem persönlichen Leben und der Welt, die uns umgibt, das Gespräch mit der Bibel zu suchen.

Der Dank der Gemeinde geht zu allen hin, die in den Presbyterien der letzten 12 Jahre dieses Projekt begleitet haben. Ganz besonders aber geht der Dank an die Bauleute des jetzigen Presbyteriums, die -je ihrer Stelle- mit ungeheurem persönlichem Einsatz dafür gesorgt haben, dass wir nun in ein modernes, neues Zentrum einziehen können.

Ein großer Dank geht auch an all die zahlreichen Spenderinnen und Spender, die uns ihr Vertrauen gegeben und dabei die alle Erwartungen übertreffende Summe von nunmehr über 190.000 € zusammengetragen haben. Ich bin überzeugt, dass dieser Erfolg den Anreiz setzen wird, nun auch die glatte Summe von 200.000 € zu erzielen.

Der Dank geht an die Architekten Andreas Knirr und Burghard Pittig für die Erstellung der Planung und die erfolgreiche Umsetzung des Bauprozesses. Ebenso geht der Dank an alle Firmen, die auf der Baustelle tätig waren, wie auch an die Nachbarn und Bewohnerinnen und Bewohnern im Haus für die geduldig ertragenen Beeinträchtigungen, die eine Baustelle in einem bewohnten Haus mit sich bringt.

Alle werden wir auch dafür dankbar sein, dass es Bewahrung gab und niemand während der Bauarbeiten körperlich zu Schaden kam.

Was wir brauchen sind Menschen, die davon überzeugt sind, dass der Glaube uns bewegt, sich mit seinen Gaben und Möglichkeiten zusammen zu schließen, um an einer Stelle in dieser Welt etwas voranzubringen, gerechter und schöner zu machen. Gebe Gott seinen Segen dazu.

Ihr

Andreas Volke