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Guten Tag, heute ist der 20. 09. 2019
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Interview mit dem Baukirchmeister

Quelle Neubau-Zeitung Nr. 6 v. 20.2. 2019 [Download]

Herr Protsch, vor dem Haus steht ein großer Kran, aber von der Straße aus kann man den Fortschritt auf der Baustelle kaum wahrnehmen. Was ist bis jetzt vom neuen Gemeindezentrum fertig gestellt?


Tatsächlich ist schon vieles passiert, was sich aber vor allem auf die Bauteile an der Rückseite bezieht. Dort ist mittlerweile der Rohbau nahezu fertig. Das heißt, die Wände wurden erstellt und das Dach wurde gerichtet (Dachtragwerk und Trapezblech). Man bekommt also z.B. einen guten Eindruck vom zukünftigen Gemeindesaal. Dazu werden wir ab Februar auch Baustellenführungen für interessierte Gemeindeglieder nach dem Gottesdienst anbieten.

Was waren die schwierigsten Phasen beim Bau?

Uns macht natürlich die allgemeine Baupreisentwicklung sehr zu schaffen. Hier werden derzeit Preise aufgerufen, die deutlich über der allgemeinen Teuerungsrate liegen. Dies hat uns gezwungen immer wieder zu reagieren, einerseits indem wir immer auch Qualitäten hinterfragt haben, andererseits, indem wir mit den Planern und den Firmen Alternativen entwickelt haben, was uns allerdings etwas Zeit gekostet hat. Baulich war die Logistik am schwierigsten. Da unsere Baustelle sich auf der Rückseite befindet, mussten alle größeren Bauteile mit dem Kran bewegt werden. Das hat auch einige Firmen davon abgehalten, uns Bauleistungen anzubieten, weil man derzeit an anderer Stelle „leichter“ Geld verdienen kann.

Wenn jetzt der Innenausbau kommt, was werden die nächsten Bauschritte sein?

Nach dem Rohbau gilt es nun vor allem den Bau dicht zu kriegen. An der Straßenseite sind die Fenster schon eingebaut, auf der Rückseite erfolgt dies in Kürze. Dann muss die Dämmung und die Abdichtung auf dem Dach aufgebracht werden. Danach kommen Innenputz- und Estricharbeiten, die als Vorleistung die Rohinstallation Elektro und Sanitär benötigen. Im Anschluss kommen die weiteren Ausbaugewerke, wie Türen, Fußboden und Abhangdecken. Zum Schluß dann die Feininstallation. Zwischenzeitlich finden dann auch die Aussenarbeiten und Fassadenarbeiten statt. Vor den Sommerferien wollen wir baulich fertig sein, um dann im Sommer umziehen zu können.

Kann das Eröffnungsdatum Stand heute eingehalten werden?

Wie schon erläutert, gehe ich derzeit davon aus, dass wir am 1. September 2019 unser Gemeindezentrum eröffnen. Ob dann schon alles aus den alten Räumlichkeiten komplett im Neubau eingeräumt wurde, muss man sehen. Worauf freuen Sie sich am meisten?

Auf gemütliche Abende im neuen „Kaminzimmer“, wo wir uns dann wieder mehr über inhaltliche Themen unterhalten können.