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Guten Abend, heute ist der 18. 03. 2019
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Stand der Planung

Vorläufiger Planungsstand
Vorläufiger Planungsstand

Quelle: Neubauzeitung Ausgabe Nr. 2 vom 29.1.2017

Auf der Gemeindeversammlung am 6. November 2016 hat das  Neubauteam zusammen mit dem beauftragten Architekten  Andreas Knirr die ersten Überlegungen zum zukünftigen  Gemeindezentrum vorgestellt. Die verschiedenen Aspekte wurden intensiv und zum Teil auch kontrovers diskutiert.

Der nächste Schritt war ein Sondertreffen des Presbyteriums  am 19. November 2016, in dem darüber beraten wurde, in welchem  Umfang die vorliegende Planung umgesetzt werden soll.  

Zwischenzeitlich gab es auch erste Abstimmungsgespräche  mit dem Denkmalamt, das Bedenken hinsichtlich des Kubus  in der Nähe des Einganges anmeldete. Da dieser „Baustein“  auch in der Gemeindeversammlung und bei den anschließenden Gesprächen durchaus kontrovers beurteilt wurde, hat  das Presbyterium beschlossen, auf diesen Baukörper zu verzichten. Weiterhin wurde vereinbart, dass ein Teilbereich im  Altbau vermietet werden soll. Im weiterem Planungsverlauf soll geprüft werden, ob diese  Vermietung als Raumangebot innerhalb der Gemeinde oder  an externe Interessenten realisiert wird.

Für den Gemeindesaal wurde eine Größe von 125 m² beschlossen, die sich allerdings durch entsprechende Fundraising- Ergebnisse noch verändern kann. Nach diesen Plänen  wird  die Gemeinde zukünftig über ein Zentrum mit 525 m²  verfügen, von denen 470 m² als Nutzfläche für die unterschiedlichen Gruppen und Veranstaltungen zur Verfügung  stehen.

Nach einer intensiven Kostenüberprüfung wurden die Ergebnisse Mitte Dezember als Budgetvorgabe an das Architekturbüro übermittelt, das auf dieser Basis den weiteren Entwurf  erarbeitet. Hierzu werden nun auch verschiedene Fachleute in  die Planung eingebunden wie Statiker und Haustechniker.

Auf  der Gemeindeversammlung am 11. März 2017 wird die Planung  vorgestellt, die als Bauantrag Mitte April bei der Stadt Essen  eingereicht werden soll. Im Spätsommer sollte die Genehmigung vorliegen, so dass dann der Baustart erfolgen kann.