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Guten Abend, heute ist der 19. 07. 2018
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Ein großes Dankeschön...

Unsere Spendenwand ist inzwischen auf € 100.000,- angewachsen. Das ist ein großartiger Erfolg.

Von ganzem Herzen dürfen wir heute allen unseren Dank aussprechen, die dazu etwas beigesteuert haben. Sehen wir doch, wie es gerade die vielen kleinen Spenden sind, aus denen sich Stein für Stein dieser große Betrag gemeinsam mit den Erträgen aus den Basaren, zusammengesetzt hat.


Um das große Ziel zu erreichen, brauchen wir auch große Spenden, mit denen wir die finanziell noch offene Gestaltung des Außengeländes bewerkstelligen können. Darum möchten wir darauf hinweisen, dass Sie durch eine gezielte und großzügige Spende unter Umständen Ihre Steuerbeträge erheblich senken können. Ein solcher Spendenzweck könnte das Bauvorhaben unserer Kirchengemeinde sein.


Ebenso könnte es eine Möglichkeit sein, in diesem Zusammenhang über das eigene Testament nachzudenken, insbesondere dann, wenn keine natürlichen Erben vorhanden sind. Auch da wäre das „Zuhause für alle“, unser Bauprojekt, ein Weg, Gutes zu tun, das auf lange Sicht bleibt.


Ein solcher Schritt, wenn Sie ihn überlegen, braucht Vertraulichkeit und möchte gut bedacht sein. Ihre Pfarrer stehen zu einem vertraulichen, persönlichen Gespräch gerne bereit.


Das Jahr 2018 soll noch einmal ein Spenderjahr sein, denn wir tun es für die Generationen, die nach uns kommen werden.
Mit herzlichen Grüßen,
Ihre Pfarrer
Andreas Volke und Gotthard Oblau

Die Finanzierung und Notwendigkeit des Fundraisings

Gemeinsam drinnen und draußen – Vision des Gartenarchitektenteam

Im Vorfeld der Erstellung des Bauantrags durch das Architekturbüro haben sich auch die bis dato weitestgehend auf Schätzungen beruhenden Baukosten immer weiter konkretisiert.

In enger Abstimmung zwischen Neubauteam, Finanzkirchmeister und Presbyterium wurden dabei zwischenzeitlich immer wieder einzelne bauliche Maßnahmen und deren Kosten auf den Prüfstand gestellt und nachjustiert, um innerhalb des festgelegten Budgets von € 1.050.000 für die reinen Baumaßnahmen zu bleiben – auch aufgrund der teilweise gestiegenen Anforderungen (dritter Seminarraum, erweiterte Saalgröße) sowie rasant steigendem Baukostenindex kein einfaches Unterfangen.

Zudem ergeben sich einerseits durch Brandschutzanforderungen sowie andererseits durch Forderungen des Denkmalamts (archäologische Untersuchungen) Zusatzkosten, die so nicht prognostiziert werden konnten.

Für Außenanlagen, Innenausstattung und Teilsanierung der Außenfassade waren bereits weitere € 250.000 budgetiert. In den Detailplanungen zeigt sich, dass diese Summe (auch aufgrund des Wunsches nach einer angemessenen Außenwirkung) wohl ein ehrgeiziges Ziel sein wird.

Zur Finanzierung der Budget-Kosten von insgesamt € 1.300.000 baut die Gemeindeleitung weiterhin neben den Erlösen aus Grundstücksverkäufen und der Auflösung von Rücklagen auf die Einnahmen aus dem Fundraising-Projekt. Stand Ende Oktober ist der Zeiger auf der Spendenwand in der Kirche auf € 100.000 gestiegen. Ein ermutigender Zwischenstand!

Und dennoch – in der Finanzierungsplanung sind mindestens weitere € 100.000 vorgesehen und angesichts der oben dargestellten knappen Planung für Außenanlagen und Inneneinrichtung auch dringend notwendig.

Beim Gemeindefest haben diejenigen, die an einer der angebotenen Baustellen-Führungen teilgenommen haben, glänzende Augen bekommen. Das neue Zentrum wird ein Ort des gemeinsamen Miteinanders – nicht nur für die Kirchengemeinde sondern für alle Menschen im Stadtteil. Ein Verzicht auf Freitreppe, Gartengestaltung und modernisierte Inneneinrichtung würde die Strahlkraft der neuen Gemeindeimmobilie sicher schmälern. Daher lassen Sie uns als Gemeinde nun die nächsten Schritte gehen, um das gesteckte Ziel gemeinsam zu erreichen.
Marco Pfeiffer