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Guten Abend, heute ist der 23. 10. 2019
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Blick in die Zukunft unserer Gemeinde

© Dieter Schütz /pixelio.de
© Dieter Schütz /pixelio.de

 Liebe Leserinnen und Leser,

das kommende Jahr 2019 wird uns den Tag bringen, wo wir in das neue Zentrum an der Bodelschwinghstraße einziehen werden. Mit jedem Fortschritt auf der Baustelle wird etwas davon sichtbar, wie wir in diesem Haus miteinander leben werden. Es soll ein „Zuhause für alle“ sein, Ihr Haus, das der Gemeinde, wie auch für Gruppen aus dem Stadtteil, die bei uns einen Raum für ihre Treffen nutzen wollen.

Was wir brauchen, um die bleibenden Hürden zu meistern, ist Ihre Begeisterung, damit es zu dem Wunder kommt, aus Spenden die erhoffte Marke von 200.000 € zusammenzubringen.

Zwei Drittel sind da!

Das ist eine überwältigende Summe, die wie ein Versprechen wirkt. Würde jedes Gemeindeglied, von den Großeltern bis zu den Enkeln und von den Alleinlebenden bis zu den gerade getauften Kindern 15,-€ spenden, wäre die fehlende Summe gedeckt. Wir wissen, kein Säugling überreicht der Gemeinde einen Scheck. Darum setzen wir als Fundraiser der Gemeinde weiterhin auf Ihre Unterstützung als Erwachsene. „Gutes tun und miterleben, wie es Gutes bewirkt“, das ist unser Leitsatz, den ich Ihnen ans Herz lege. Es geht um Spenden, Zuwendungen, wie auch um die Überlassung eines Vermächtnisses an die Gemeinde, damit Gutes daraus erwachsen kann. Der im Gemeindebrief Dezember 2018 beigelegte Flyer informiert über die noch zu finanzierenden Projekte.

Veränderungen

Pfarrer Oblau wird im Jahr 2019 aus dem Dienst in der Gemeinde verabschiedet. Dann wird er 13 Jahre als gewählter Pfarrer in der Gemeinde gelebt und gewirkt haben. Hinzu kommen die Jahre, in denen er als Vikar und Pastor im Hilfsdienst in der Gemeinde war. Der Gottesdienst zu seiner Verabschiedung mit anschließendem Zusammensein wird der 10. November 2019 sein.

Ab dann wird die Gemeinde eine einzige Pfarrstelle haben. Wir hoffen darauf, zum ersten Advent 2019 diese zukünftig verbleibende Pfarrstelle mit einer neuen Pfarrerin, einem neuen Pfarrer oder auch in geteilter Stelle mit zwei „Pfarrpersonen“ (so das moderne Genderwort) besetzen zu können. Es ist damit zu rechnen, dass sich einige der Interessenten für diese Pfarrstelle im Laufe des Frühjahres bis zum Sommer in einem Gottesdienst der Gemeinde vorstellen werden.

Mit der Besetzung der Pfarrstelle verbinden sich weitreichende Änderungen. Es kann eine Person nicht das gleiche leisten, was zuvor mit langem Anlauf zwei Pfarrer in die Gemeinde eingebracht haben. Vor allem kann aus der Gemeinde für Urlaub und dienstfreie Wochenenden keine hinreichende Vertretung mehr gestellt werden. Darum suchen wir verstärkt die Zusammenarbeit mit den Nachbargemeinden. Der im Januar und im März vorgesehene Kanzeltausch gibt Gelegenheit, wieder aus Bergerhausen und aus Überruhr eine Nachbarpfarrerin und einen Nachbarpfarrer kennenzulernen. Weiter wird es zunehmend gemeinsame Gottesdienste mit Nachbargemeinden geben, etwa am 30. Dezember bei uns, an Himmelfahrt in Steele aber auch am Oster- wie am Pfingstmontag, dann in Bergerhausen und Überruhr.

Vorbereitung auf die Presbyteriumswahlen 2020

 Im Jahr 2019 werden die Vorbereitungen für die Presbyteriumswahlen starten, die im Februar 2020 stattfinden. Das dann gewählte Presbyterium wird mit der neuen Pfarrperson zusammen ein „bestelltes Haus“ vorfinden, so dass der Schwerpunkt sich von den Finanz-und Baufragen wieder auf die kreative inhaltliche Ausgestaltung des Gemeindelebens konzentrieren kann. Schön wäre, wenn Sie dann aktiv mitwirken wollen und schon einmal überlegen, wie es wäre, sich zur Wahl zu stellen.

Neuer Mitarbeiter: Julian Pannen

 Nach dem Abschluss seines freiwilligen sozialen Jahres wird Julian Pannen weiter in der Gemeinde als Mitarbeiter in der Jugendarbeit tätig bleiben. Wir finden das großartig und freuen uns, dass er bleibt und die Jugendarbeit damit weiter Kontinuität erfährt.

Ein Jahr des Abschieds auch für mich

Das Jahr 2019 wird auch für mich das Jahr sein, in dem sich meine Mitarbeit in der Gemeinde nach mehr als dreißig Jahren ihrem Ende zuneigt. Die Verabschiedung wird mein Geburtstag, der 1. März 2020 sein. Abschied aber geht seine eigenen Wege, so dass manches davor liegen wird, was dann schon zum letzten Mal in dieser Form miteinander gefeiert, erlebt und ausgestaltet werden wird. Ich gehe in dieses Jahr mit einem großen Gefühl der Dankbarkeit hinein, weil es so reich gefüllte Jahre waren und immer noch Kraft und Freudigkeit da ist, gerne in der Gemeinde zu sein und mitzugestalten. Dass es dennoch auch ein letztes Mal an bestimmten Anlässen geben wird, wir wissen, es muss sein. Es soll uns nicht hindern, sondern beflügeln. Dann wird es gut.

Ihr Pfarrer Andreas Volke

 

 

Fortschritt

Liebe Leserinnen und Leser,
nun hat das Jahr begonnen, das uns am 1. September 2019 den Einzug in unser neues Gemeindezentrum bringen soll. Mit Zuversicht und einem gewissen Optimismus haben wir diesen Sonntag gewählt, weil man bei einer Baustelle nie wissen kann, wie sie sich entwickelt. Es soll ein „Zuhause für alle sein“, Ihr Zuhause, das Haus für unsere Musik, für Kinder, Jugend und Familie wie auch ein Haus für Gruppen aus dem Stadtteil, die bei uns einen Raum für ihre Treffen nutzen wollen.
Dank an die Bauleute
Persönlich geht es mir wie Mose, der von Ferne das gelobte Land sehen, aber nicht hineingehen durfte. Das war seinen Nachfolgern vorbehalten. Pfarrer Oblau und ich
werden zwar in unserer Dienstzeit noch hineingehen, Ideen und Themen, neue Gruppen und Treffen werden andere darin gestalten und erleben.
Allen, die sich mit höchstem Engagement ehrenamtlich eingebracht haben, uns größter Dank! Nun wird mit dem Neuen Zentrum ein „bestelltes Haus“ bezogen werden, nicht nur als neues Gebäude, sondern auch als Voraussetzung für den Start in eine gute neue Zeit.
85% sind da!
Noch einmal bleibt das Spendenziel Thema, von dem wir jetzt 85% erreicht haben. 170.000 €uro aus unzählig vielen einzelnen Spenden! Diese Begeisterung, mit der Sie
dieses große Ziel in den Blick genommen haben, wirkt wie ein Versprechen, dass wir die jetzt noch ausstehenden 30.000 Euro auch noch erreichen werden. Es geht um das
Eingangs-Cafe, um die technische Ausstattung des neuen Gemeindesaales wie auch darum, den Garten und das Außengelände zu gestalten. Unser Motto heißt: Gutes tun,
damit Gutes daraus erwachsen kann.
Ein ermutigendes Beispiel
Ich will Ihnen ein ermutigendes Beispiel geben: 8.500,-€ wurden zweckbestimmt für die Verbindungstür zwischen Saal und neuem Mehrzweckraum gespendet. 12.000,-€
müssen es werden. Über 70% sind da. Damit konnte dieser Bauabschnitt, als die Mauern zu setzen waren, eingearbeitet werden. Ihre Spenden kommen an und bewirken, dass unser Haus einmal variabel nutzbar schön ausgestaltet sein
wird. Der Gedanke bleibt aktuell: Würde jedes Gemeindeglied, von den Großeltern bis zu den Enkeln und von den Alleinlebenden bis zu den Patenkindern 15,-€ spenden,
wäre die fehlende Summe gedeckt. Es gibt Familien, die das überzeugend finden und es bereits so gemacht haben.


Aktiv mitwirken und Verantwortung übernehmen:

Wahl zum Presbyterium 2020
In den kommenden Jahren wird es schwerpunktmäßig um den Aufbau neuer Gruppen, Formen und Perspektiven gehen, wo Sie gefragt sind, aktiv mitzuwirken und sich
einzubringen. Im diesem Jahr bereiten wir die Presbyteriumswahlen vor, die im Februar 2020 stattfinden. Schön wäre, wenn Sie sich zur Wahl zu stellen. Wir suchen Mitarbeit
auch in den Ausschüssen. Besonders hervorzuheben ist dabei der Bauausschuss. Sprechen Sie mich an, wenn es um das Presbyterium geht und unseren Baukirchmeister Hans Protsch für die Instandhaltung von Kirche und
Gemeindezentrum. Wir freuen uns auf Ihre Unterstützung.
Es gibt die schöne Geschichte, wo der Pfarrer beim Sonntagsspaziergang am blühenden Garten eines Bauern vorbeikommt und sagt: „Da haben Sie aber mit Gottes Hilfe ein richtig schönes Paradies geschaffen“. „Ja“, sagt der Bauer, aber sie hätten es einmal sehen sollen, als der Herrgott das hier alles noch allein gemacht hat“
Wir zählen auf Sie!
Ihr Pfarrer Andreas Volke