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Guten Abend, heute ist der 23. 10. 2019

Besuch im Rahmen der ökumenischen Partnerschaftsbegegnung

„Dekade zur Überwindung von Gewalt und der Kultur der Versöhnung“ der Evangelischen Kirchen Deutschlands anlässlich  der Kulturhauptstadt Ruhr 2010

Die beteiligten christlichen Delegationen aus elf Nationen und drei Erdteilen sind alle wohlbehalten hier in Essen angekommen und wurden herzlichst von den Gasteltern und Kirchenvertretern empfangen.  Leydy, Lorena und Evelyn, unsere Delegation aus El Salvador, lernte unsere Gemeinden mit ihren diversen Aktivitäten kennen, drei Gottesdienste feierten wir gemeinsam.

Wir gingen gemeinsam mit den anderen Delegation vom 13. bis 19. September 2010 in Klausur ins Haus am Turm (Essen-Werden zum Thema „Überwindung der Gewalt“ ). Die Themen, die wir diskutiert haben behandelten Gewalt an Frauen, Männern und Kindern wie auch die Religions- und Strukturgewalt in den Kontinenten unserer Welt. Während und nach der Konferenz wurde eine Umfrage gemeinsam mit allen Gästen und auch mit den Besuchern unserer Partnergemeinde durchgeführt. Ein Resümee der Fragen und Antworten führen wir Ihnen hier gerne auf:

„Wenn Christus heute zu uns käme, würde er sich in Deutschland wohlfühlen?“

Jesus fühlt sich dort wohl, wo die Menschen ihn mögen und da die Menschen in Deutschland ihm zugetan sind, wird sich Jesus bei ihnen wohlfühlen.

„Was erwartet ihr von den deutschen Kirchengemeinden?“


Das sie die sozial karitativen Projekte in der einen Welt weiterführen.

„Was nehmt ihr von dieser Konferenz mit in eure Kirchengemeinde?“


Die Bereitschaft, die geknüpften Kontakte mit anderen Kulturen und Menschen aus anderen Ländern fortzuführen.

„Was habt ihr bei uns in unserer Lutherischen Gemeinde erfahren können?“


Ein gutes Verständnis für unsere Nöte und  die Verwirklichung der gemeinsamen Projekte in El Salvador.

„Was denkt ihr über dieses Experiment des internationalen Treffens mit vielen Menschen aus anderen Ländern und Kulturen?“


Es ist sehr interessant, Realitäten anderer Kulturen aus der weiten Welt kennenzulernen und eine gute Erfahrung, die unser ökumenisches Gefühl für eine Welt ohne Grenzen stärkt.

„Wie gefällt euch euer Aufenthalt in Essen?“


Es gefällt uns sehr gut, die Menschen, die mit uns zusammen arbeiten, persönlich kennen zu lernen. Wir haben uns wie zu Hause in unserer Familie gefühlt und viel Freude erlebt.

„Welche Aktivitäten in unseren Gemeinden haben Euer Interesse geweckt?“


Die Zeremonien der beiden evangelischen Gottesdienste, in Zusammenarbeit mit Pfarrer Gotthard Oblau und die Begegnungen mit den Gemeindegliedern. Ebenso  der Gottesdienst in der katholischen Gemeinde. Es ist wunderbar zu wissen, dass wir seit vielen Jahren Brüder und Schwestern in Jesus Christus sind. Das Wichtigste ist für uns, dass wir uns sehr verbunden fühlen.

„Was habt ihr empfunden, als ihr von unserer Einladung uns zu besuchen im Jahre 2008 erfahren habt?“


Freude, dass wir die Gelegenheit haben werden, euch, die Menschen der Partnergemeinden kennenzulernen.

„Was hat euch besonders in unseren ökumenischen Kirchengemeinden gefallen?“


Die Teilnahme an den Gottesdiensten wie auch das Treffen mit der ökumenischen Gruppe „Comité Ecuménico de El Salvador“.

 Zum Abschluss der Klausur präsentierte Gabi Mett vom Hugo-Kükelhaus-Berufskolleg ein Banner aus Stoffen, die die Delegierten aus ihren Heimatländern mitgebracht haben. Die Delegierten malten dann sechs weitere Banner zu den sechs Konferenzthemen der Gewalt und der diesen Themen zugeordneten Bibelsprüche.